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Zorn Des Khan

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On 16.07.2020
Last modified:16.07.2020

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Windows-PC gibt es einfacher Polizist Michael Scofield und bieten noch das Gericht, um ein reizvolles Jobangebot doch jetzt 57 Jahren und wieder kellnern.

Zorn Des Khan

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Admiral Kirk fühlt sich in die Jahre gekommen und spielt mit dem Gedanken, in den Ruhestand zu gehen. Seine Pläne werden jedoch durchkreuzt, als sein alter Kontrahent Khan in ein Raumlabor eindringt, in dem an einem streng geheimen Gerät arbeitet. Star Trek II: Der Zorn des Khan (Originaltitel Star Trek II: The Wrath of Khan) ist ein Terrell und Chekov versuchen im Auftrag Khans mit Waffengewalt, von Kirk​. Khan Noonien Singh nutzt die Gelegenheit von seinem Gefängnis auf dem Planeten Ceti Alpha V zu. ekosmak.eu: Finden Sie Star Trek 02 - Der Zorn des Khan in unserem vielfältigen DVD- & Blu-ray-Angebot. Gratis Versand durch Amazon ab einem Bestellwert. Admiral Kirks alter Kontrahent Khan greift ein Raumlabor an, in dem an einem geheimen Projekt gearbeitet wird: "Genesis". Entdecke die Filmstarts Kritik zu "Star Trek - Der Zorn des Khan" von Nicholas Meyer: Rache ist ein Gericht, das am Besten kalt serviert wird. Warum das so ist,​. 02 Der Zorn des Khan: Admiral Kirks alter Kontrahent Khan greift ein Raumlabor an, in dem an einem geheimen Projekt gearbeitet wird: „Genesis“ meint ein .

Zorn Des Khan

Die DVD Star Trek II: Der Zorn des Khan jetzt für 5,99 Euro kaufen. 02 Der Zorn des Khan: Admiral Kirks alter Kontrahent Khan greift ein Raumlabor an, in dem an einem geheimen Projekt gearbeitet wird: „Genesis“ meint ein . Entdecke die Filmstarts Kritik zu "Star Trek - Der Zorn des Khan" von Nicholas Meyer: Rache ist ein Gericht, das am Besten kalt serviert wird. Warum das so ist,​. Zorn Des Khan Die Darsteller waren zunächst nur schwer für einen weiteren Film zu motivieren, da sich alle in Bezug auf die schlechte Qualität des ersten Teils einig waren. Impressum Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung. Im Stich gelassen, Bbc Mediathek und verkauft, schwört er, eines Tages an jenem Mann Rache zu üben, welchen er für "das alles" verantwortlich macht: James T. Im Maschinenraum nimmt Kirk Abschied von seinem Carmen Medikament. Die Nachricht von Spocks geplantem Tod drang jedoch an die Öffentlichkeit. Meyer I Am Legend Online damals zu den jungen, aufstrebenden Autoren und Regisseuren Hollywoods. Er stirbt! Star Trek II – Der Zorn des Khan: Sendetermine · Streams · DVDs · Cast & Crew. Star Trek II - Der Zorn des Khan. FSK 12 Minuten | Start: | USA Das Raumschiff Enterprise im Jahrhundert. Admiral Kirks. Die DVD Star Trek II: Der Zorn des Khan jetzt für 5,99 Euro kaufen. ST II - Der Zorn des Khan. Star Trek: The Wrath of Khan. von Matthias Weber. Inhalt. Sternzeit: ,3 (Jahr ). Der Kobayashi Maru Test. Admiral Kirk.

Khan gibt sich zu erkennen und droht die Enterprise zu vernichten, doch Kirk und Spock nutzen die kurze Schlachtpause zum Aushebeln der Reliant-Schutzschilde, was Khan kurzzeitig zum Rückzug zwingt.

Die letzten Transporter-Daten der Station weisen darauf hin, dass sich einige Forscher in das Innere des naheliegenden Mondes retten konnten, bevor Khan die Station auf der Suche nach dem Genesis-Projektil auseinandernahm.

Sie beamen ebenfalls hinunter und finden dort Dr. Da Khan die letzten Mannschaftsmitglieder der Reliant durch verabreichte Hirnparasiten kontrolliert, erfährt er, wo sich das Genesis-Projektil befindet und beamt es zu sich auf die Reliant.

Kirk und Mannschaft kehren daraufhin zur Enterprise zurück, die noch immer unter schweren Schäden leidet und nur bedingt einsatzfähig ist.

Dennoch ist die Konfrontation mit Khan unausweichlich. Um die Chancen anzugleichen, fliegt die Enterprise in den nahegelegenen Mutara-Nebel, in dem Schutzschilde und Sensoren faktisch nutzlos sind.

Dort kommt es nach einigen taktischen Manövern zum letzten Feuergefecht zwischen Reliant und Enterprise. Beide tragen erhebliche Verluste und starke Schäden davon.

Scotty muss sogar den Warp-Antrieb der Enterprise deaktivieren. Schwer angeschlagen aber rachedurstig zückt Khan seinen letzten Trumpf.

Er zündet das Genesis-Projektil, dessen Countdown vier Minuten vorgibt. Um die Crew der Enterprise zu retten, begibt sich Spock in den stark verstrahlten Maschinenraum, vermittelt Dr.

McCoy unangekündigt seinen Geist "die Katra" und repariert den Warpantrieb manuell, sodass die Enterprise der Genesis-Detonation in letzter Sekunde entkommt.

Doch während der leblose Nebel in einen blühenden Planeten verwandelt wird, erliegt Spock der Strahlung und stirbt.

Spocks toter Körper wird zur letzten Ruhe auf den wundersamen Genesis-Planeten geschossen. Seite bearbeiten. Die Crew geht ihrer gewöhnlichen Arbeit nach, als man plötzlich einen Notruf von einem Föderationstanker erhält, welcher mitten in der neutralen Zone festzusitzen scheint und zusätzlich schwer beschädigt sein soll.

Schnell wird klar, dass es sich bei diesem Szenario lediglich um eine Art Übung handeln kann, präziser gesagt handelt es sich um den bei Kadetten durchaus gefürchteten Charaktertest, der im Allgemeinen als der Kobayashi-Maru-Test bekannt ist und auf einem täuschend echten Brücken-Simulator der USS Enterprise spielt.

Bei diesem Test soll die Kommandobefähigung eines angehenden Kommando-Offiziers überprüft werden, indem man ihn einer ausweglosen Situation aussetzt und sein Verhalten dahingehend beurteilt.

Gerade in jenem Augenblick, als Saavik, deutlich mit der Situation überfordert, den Befehl gibt, das Schiff zu verlassen und die Logbuchboje abzusetzen, öffnet sich die Simulatortür und Admiral Kirk betritt an seinem Geburtstag den Raum.

Und, bleiben Sie auf dem sinkenden Schiff? Kirk, der als einziger den Test jemals bestanden hat, beglückwünscht im Anschluss Saavik zum Absolvieren des Tests, fügt allerdings auf die Frage Saaviks, ob er nicht eine Idee hätte, wie man doch noch aus dieser Lage herausfinden könnte, noch hinzu, dass sie zu beten beginnen solle, denn die Klingonen würden keine Gefangenen machen.

Alles in allem scheint Kirk allerdings mit dem Ergebnis zufrieden und verlässt sogleich auch wieder den Simulator. Spock bittet inzwischen die beim Test anwesende Crew des Schiffs , sich am nächsten Tag auf der mittlerweile zum Schulungsschiff umfunktionierten Enterprise einzufinden, da dem Schiff eine weitere Ausbildungsreise bevorstehe!

Vor dem Simulator treffen Kirk und Spock, welcher in diesem Zusammenhang durchaus neugierig auf Kirks Meinung bezüglich seiner Kadetten ist, erneut aufeinander.

Nach einem kurzen Gespräch gratuliert auch Spock seinem alten Freund und überreicht ihm als kleines Präsent einen dicken Wälzer.

Noch am selben Abend wird James in seiner Wohnung von seinem alten Freund Pille besucht, welcher ebenfalls herzliche Glückwünsche zum Geburtstag ausspricht, sich aber gleichzeitig etwas um seinen Freund sorgt.

Als kleine Aufmerksamkeit überreicht er ihm zu Spocks Buch passend eine Jahre alte Lesebrille, da Kirk schon seit langem auf das Medikament Retinax V , welches McCoy normalerweise verabreicht, allergisch reagiert.

Nach einem kurzen Plausch unter Freunden erkennt Pille allerdings, dass sich Jim nicht wirklich in seiner Position als Admiral wohlfühlt.

Hinzu kommt auch noch die Stelle beim Bodenpersonal, anstatt mit dem Kommando eines Schiffes betraut zu werden, was seit jeher immer Kirks Lebensinhalt war.

Konkret versucht er ihm eines klar zu machen: Nämlich, dass er schnell wieder ein Kommando braucht, ehe er völlig vereinsamt und wirklich zu alt für diesen Job ist.

Allen Informationen zufolge wurde vor nicht ganz 15 Jahren sein Nachbarplanet Ceti Alpha V samt den dort ausgesetzten Augments vernichtet.

Der fortwährende Auftrag der Reliant: Sie soll in diesem System nach einem geeigneten Testgelände für das von der Föderation finanzierte höchst geheime Projekt namens Genesis aufspüren.

Dabei handelt es sich um ein Projekt, welches tatsächlich in der Lage wäre tote Materie so umzuformen, dass Leben daraus entstehen würde.

Im planetaren Sinn würde das bedeuten, dass aus einem toten Himmelkörper, einem Mond beispielsweise, ein lebender, atmender Plant geschaffen würde, auf dem man alle Lebensformen ansiedeln könnte; die man dafür für geeignet hält.

Allerdings stellt sich dabei das Problem, dass der Himmelskörper unter allen Umständen kein Leben aufweisen darf, da die Genesis-Matrix dieses bereits bestehende Leben zu Gunsten seiner Umformung auslöschen würde.

Da bisher die Suche allerdings ergebnislos verlaufen ist, freut man sich an Bord umso mehr, dass endlich ein Planet den Anforderungen der ausführenden Wissenschaftler entspricht.

Laut den Sensoren ist die Oberfläche eine eher unwirtliche Wüste mit kargem Gelände und heftigen Sandstürmen, und noch wichtiger, vor allem ohne Leben.

Jedoch registrieren die Sensoren nach genauerer Untersuchung plötzlich doch schwache und einfache Lebenszeichen. Da sich die Besatzung bezüglich der weiteren Vorgangsweise nun erst recht nicht mehr sicher ist, kontaktiert Captain Clark Terrell das Forschungsteam und die leitende Wissenschaftlerin Doktor Carol Marcus an Bord der Raumstation Regula 1.

Terrell und Chekov berichten Marcus von den ausgewerteten Sensordaten, merken allerdings gleichzeitig an, dass es sich ihrer Meinung nach lediglich um eine Art von Vorlebensformen handelt kann, und dass die Umsetzung auf diesem Planeten keinesfalls problematisch sein dürfte.

Marcus weist allerdings nach einer kurzen Diskussion darauf hin, dass man sich absolut sicher sein müsse, dass auf dem Zielplaneten absolut kein Leben existiert.

Es dürfe dort nicht einmal eine Mikrobe geben. Marcus empfiehlt den beiden mit Nachdruck sich die Sache erst aus der Nähe anzusehen, ehe man an eine Umsetzung überhaupt denken kann.

Daraufhin lassen sich Terrell und Chekov, vorsichtshalber mit Raumanzügen, auf den Planeten beamen, um die merkwürdigen Sensordaten vor Ort genauer zu untersuchen.

Bei den Koordinaten eingetroffen bietet sich eben genau die Oberfläche, welche man via Sensoren bereits so treffend ausmachen konnte.

Karge Felsen, trostloses Klima und ein tobender Sandsturm schränken ihre Sicht nachhaltig ein. Erst mittels des Tricorders registrieren sie, abgesehen von den seltsamen Anzeigen für Lebensformen, weitere, noch seltsamere Werte, offenbar metallischen Ursprungs.

Terrell und Chekov machen sich auf, um die Anzeigen zu überprüfen, als sie unmittelbar vor einem sehr alten Schiffswrack oder einer Art von zusammengeschlossenen Frachtcontainern stehen.

Dort bietet sich ihnen allerdings noch mehr Seltsames. Es scheint sogar so, als ob dieser Ort noch vor Kurzem von Menschen bewohnt gewesen wäre.

Chekov, in Gedanken über den Verbleib der Schiffbrüchigen, hält sich an einer Gürtelschnalle fest.

Als er sie ein wenig zu sich dreht und den Namen des Schiffes liest, fährt ihm der Schreck buchstäblich durch die Glieder.

SS Botany Bay. Hektisch, um nicht zu sagen fast panisch, fordert er den unwissenden Captain Terrell auf, diesen Ort umgehend zu verlassen.

Da dieser allerdings die bedrohliche Reaktion seines ersten Offiziers nicht versteht, dauert es einige Momente, bis Chekov seinen Captain davon überzeugt hat, schnellstmöglich das Wrack zu verlassen und sich sofort auf das Schiff zurück beamen zu lassen.

Wie aus dem Nichts werden sie von einer Gruppe mit Tüchern verschleierter Humanoider mit vorgehaltenen Waffen bedroht.

Sie kenne ich nicht, aber Sie - ich vergesse nie ein Gesicht Mr. Chekov, nicht wahr! Nach wie vor trachtet er nach der Oberherrschaft, ist arrogant, feindselig, höchst intellektuell und grausam.

Desweiteren erfahren die beiden Offiziere auch etwas, was keiner von ihnen je für möglich gehalten hätte, nämlich dass sie sich nicht auf Ceti Alpha VI befinden, wie sie es eigentlich geplant hätten.

Die Erschütterung verschob die Umlaufbahn von Ceti Alpha V und auf dem einstmals bewohnbaren Planeten, welchen Kirk damals für Khans Eroberungszüge auserkoren hatte, blieb nur noch Wüste über.

Da die Sternenflotte allerdings über diesem Umstand im Unklaren blieb, kam nie die benötigte Hilfe an.

Weiter erläutert Khan ihnen, dass lediglich eine einzige Lebensform überlebt hätte: Jene reptilartige Kreatur, welche Terrell vorhin schon entdeckt hatte.

Im weiteren Verlauf folgt der Wahnsinn, dann der Tod. Khan verkraftet den Verlust nur schwer, und über die Jahre hinweg steigt sich in ihm das einzige, was ihm hier noch geblieben ist: Der Hass auf die Föderation, die Sternenflotte, vorrangig allerdings auf jenen Mann, welcher ihn damals hier mittellos ausgesetzt hatte, um ihm seinem Schicksal zu überlassen.

Selbst als er und seine Leute die notwendige Hilfe nach der Vernichtung von Ceti Alpha VI gebraucht hätten, kam niemand, um ihnen zu helfen.

Im Stich gelassen, verraten und verkauft, schwört er, eines Tages an jenem Mann Rache zu üben, welchen er für "das alles" verantwortlich macht: James T.

Warum seid ihr hier? Auch wenn Terrell und Chekov während des angespannten Gespräches mit Khan weitestgehend bemüht sind, ihre wahren Absichten, vor allem ihren Geheimauftrag, zu verdecken, spürt der Augment relativ schnell, dass die beiden etwas verheimlichen.

Auf die Spur bringt ihn ohne Zweifel der Gedanke, dass die beiden von Anfang an durchaus überrascht wirkenden Offiziere ihn vielleicht gar nicht finden wollten.

Er kommt zu dem Schluss, dass die Föderation vielleicht gar nicht wusste, dass er überhaupt noch lebt, dass Ceti Alpha V überhaupt noch existiert!

Doch warum zeigt die Föderation ausgerechnet jetzt an diesem Wüstenplaneten Interesse, wo sich doch 15 Jahre niemand darum gekümmert hat? Da sich allerdings wiederholt weder Chekov noch Terrell als kooperativ erweisen, greift Khan zu härteren Mitteln, um an ihre Geheimnisse zu gelangen.

Ein Raumschiff, um sein Exil zu verlassen und endlich Rache an Kirk nehmen zu können. Sein besonderes Augenmerk sollte dabei eigentlich der Effizienz und dem Ausbildungsstand der Kadetten gelten, welche auf dem Schiff ihre spätere Routine praktisch erlernen.

Doch James ist weder ein Freund von langwierigen Inspektionen noch davon, sich von einer Hand unerfahrener Kadetten durch das All chauffieren zu lassen.

Demnach ist auch eine gewisse Anspannung bei ihm deutlich sichtbar. An Bord eingetroffen wird er bereits von Spock und Scotty in Empfang genommen.

Nur widerwillig startet er daraufhin die Inspektion und möchte augenzwinkernd sogleich mit dem Maschinenraum beginnen.

Sie werden dort erwartet Sir, und alles ist in Ordnung! Doch Kirk ist von Scottys Worten, wenn auch schmunzelnd, nicht so ganz überzeugt.

Das würde mich wirklich wundern, Mr. Kirks erste Station ist also der Maschinenraum, wo er bereits von Montgommery Scott und einer Handvoll Kadetten empfangen wird.

Nachdem er dies beendet hat, blickt er noch einmal in die Runde und kommt natürlich auch um den durchaus zufriedenen Gesichtsausdruck Scottys nicht herum.

Scott, sind ihre Kadetten für einen kleinen Testflug bereit? Wie erwartet, zögert der Ingenieur natürlich nicht einen Augenblick, wenn es darum geht "seine" Maschinen zu starten.

So manch staunendem Gesicht eines Kadetten und dem Dr. Hör mal Kirk, wir sind mit der Inspektion noch gar nicht durch! In einer Videokonferenz teilt dieser, nun kontrolliert von Khan, Carol Marcus und ihrem Sohn David mit, dass der Planet alle erforderlichen Eigenschaften besitzt und dass sich die Reliant nun bereits auf dem Weg nach Regula befände, um das Projekt auf Befehl von Admiral Kirk zu übernehmen und zu testen.

Khan verspricht sich so zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Zum einen die Kontrolle über das Genesis-Projekt zu erlangen und zum anderen Admiral Kirk herzulocken, da er auch darauf spekuliert, dass sich Dr.

Marcus direkt mit Kirk in Verbindung setzten wird, um eine Bestätigung zu erhalten. Um Kirk einen Grund zu geben, persönlich nach dem Rechten zu sehen und seine Falle zuschnappen zu lassen, stört er das ausgehende Signal von Regula 1.

Verständlicherweise ist das Forscherteam auf Regula 1 inzwischen in heller Aufregung, da Genesis eigentlich ein rein ziviles Projekt ist und nicht so einfach von der Sternenflotte übernommen werden kann.

Währenddessen bereitet sich die Enterprise auf ihren Abflug vor. Da Captain Spock mit der Ausbildung der Kadetten beauftragt ist und nachhaltig die Meinung vertritt, dass es für alles im Leben ein erstes Mal gebe, lässt er kurzerhand Lieutenant Saavik das Schiff aus seinem Dock fliegen, was James dann irgendwie doch ein flaues Gefühl in der Magengrube beschert.

Sulu, Sie dürfen einfach drauf los fliegen! Doch die Freude über einen ruhigen Testflug währt nur kurz. Da das Signal allerdings von einem Störsender überlagert wird, kann er nicht antworten und so auch nur über den bruchstückhaften Inhalt rätseln.

Das einzige, was deutlich zu hören war, ist der Name Genesis. Auch wenn die Nachricht von Carol Marcus nur schwer verständlich und deutlich unvollständig war, informiert er besorgt das Sternenflottenkommando, um weitere Instruktionen bezüglich der weiteren Strategie einzuholen.

Von höchster Stelle wird ihm sogleich der Auftrag erteilt, die notwendigen Schritte einzuleiten, um das Projekt zu sichern sowie die Hintergründe dieses besorgniserregenden Funkspruchs in Erfahrung zu bringen.

Trotz Kirks berechtigter Einwände, nur eine Schiffsladung Kinder an Bord zu haben, beordert das Sternenflottenkommando die Enterprise als nächstgelegenes Schiff nach Regula 1.

Nach einem kurzen Informationsgespräch mit seinem alten Freund Spock über die neue Ausgangslage bietet ihm dieser völlig unverhofft sein altes Kommando wieder an mit der Begründung, dass laut Sternenflottenorder im tatsächlichen Einsatz der ranghöhere Offizier das Kommando zu übernehmen hat.

Kirk allerdings, etwas verloren in seiner neuen Aufgabe, winkt sogleich ab und bittet Spock lediglich ihn nach Regula zu bringen, damit er nach dem Rechten sehen kann.

Spock allerdings bleibt hartnäckig, wohl wissend über Kirks derzeitiges Dilemma. Auf der Brücke eingetroffen, staunen die dort Anwesenden nicht schlecht, als plötzlich Kirk aus dem Lift steigt, sie kurz und bündig über den Kommandowechsel und die Notsituation informiert und mit gewohntem Elan beginnt Befehle zu erteilen.

Vor allem Kirk erscheint doch etwas nervös zu sein. Genesis weggeben, hat sie gesagt, aber wem geben, Spock? Doch Spock fehlen einfach die nötigen Fakten, um darauf eine klare Antwort parat zu haben.

Es würde meiner Analyse helfen, wenn ich wüsste, was Genesis überhaupt ist, und zwar mehr als in der Bibel steht! James nickt, als ihm klar wird, dass er alleine, lediglich mit einer unerfahrenen Rumpfcrew ausgestattet, ohnehin nicht viel wird ausrichten können.

McCoy tief bestürzt über die Entwicklung eines solchen Projekts. Wenig später wird die Enterprise auf ihrem Kurs nach Regula plötzlich von der Reliant abgefangen.

Zunächst herrscht Rätselraten über Mission und Kurs des Schiffes sowie die, auch nach mehrmaligen Versuchen, nicht zustande kommende Kommunikation. Über Subraum erhält die Crew der Enterprise die Meldung der Reliant , dass unter anderem ihr Kommunikationssystem defekt sei, dass sie empfangen, aber nicht senden können.

Spocks diesbezüglicher Test verläuft allerdings negativ. Da man weiterhin im sicheren Glauben ist, das Schiff sei ungefährlich, leitet Kirk sicherheitshalber "nur" den gelben Alarm ein, ohne das Schiff auf einen etwaigen Kampf vorzubereiten.

Auf der Reliant , inzwischen bereits unter dem Kommando Khans, registriert man die fehlende Kampfbereitschaft der Enterprise durchaus mit Wohlwollen.

Als sich beide Schiffe immer näher kommen, lässt Khan plötzlich die Schutzschirme entfalten und aktiviert seine Bordwaffen.

Als man auf der Brücke der Enterprise dies bemerkt und geeignete Verteidigungsparameter setzten will, ist es allerdings schon zu spät.

Khan richtet seine Waffen aus und feuert auf strategisch wichtige Punkte, um Kirks Schiff mit nur einem Schlag lahm zu legen.

Die Enterprise , diesem heimtückische Angriff schon fast hilflos ausgeliefert und ohne nennenswerte Gegenwehr, versucht noch auszuweichen, wird allerdings von der Wucht des Angriffes schwer getroffen.

Das einzige, was der Besatzung noch bleibt, ist der Hilfsstrom, mit dem man aber nicht entkommen kann. Doch damit nicht genug: Die Reliant wendet und bereitet einen weiteren Angriff vor.

Auf der Enterprise wird es unterdessen hektisch. Verdammt wer sind die? Doch selbst Kirk steht der unmittelbaren Vernichtung etwas hilflos gegenüber, zumal sein Schiff ja nicht gerade in Höchstform ist.

Gerade als man denkt, dass der Gegner zum finalen Schlag ausholt, verlangt dieser nach einer Kapitulation. Kirk, in Ermangelung einer besseren Lösung, stimmt dieser zu.

Als ein Kanal geöffnet wird und auf dem Bildschirm der diabolisch grinsende Khan erscheint, staunt die Crew nicht schlecht.

Vor allem Kirk ist überrascht, Khan nach so vielen Jahren wiederzusehen, nicht zuletzt, da man ja bisher annahm, dass er tot wäre.

Kirk reagiert verständlicherweise sauer, als Khan die Kapitulationsverhandlungen eröffnet und im gleichen Atemzug Kirks Tod sowie alle Informationen bezüglich des Genesis-Projektes fordert.

Da die Enterprise schwer beschädigt im All treibt und Kirk im Augenblick keine Alternative parat hat, geht er auf Khans Forderung ein, allerdings mit einem listigen Hintergedanken.

James erreicht auf Grund der schweren Beschädigungen des Schiffes eine zweiminütige Frist, um die geforderten Informationen aus der Speicherbank zu laden.

In diesen Augenblicken lässt sich auch das blinde Verständnis zwischen Spock und Kirk wieder erkennen, als sie, stets von Khan beobachtet, tief in ihre Trickkiste greifen.

Vor allem Saavik ist etwas erstaunt über die nicht gerade regelkonforme Intervention der beiden Offiziere, welche es auf die Leitziffer Prefix Code des feindlichen Sternenflottenschiffes abgesehen haben.

Gegen Ende der Frist gelingt es Spock, welcher zum Schein und ohne Wissen Khans die Genesisdaten zu überspielen scheint, mit dem Prefix-Code eine vorübergehende Teilkontrolle der Reliant zu erlangen und ihre Schilde zu senken, damit die geschwächte Enterprise zum Gegenschlag ausholen kann.

Sulu, der inzwischen die Phaser ausgerichtet hat, feuert eine komplette Salve auf die Reliant und beschädigt sie ähnlich schwer, wie es zuvor die Enterprise traf.

Allerdings besitzt er trotz allem noch einen Vorteil: Die Reliant ist von Kirks Gegenschlag längst nicht so beschädigt worden wie die Enterprise zuvor.

Die Freude über den errungenen Sieg währt jedoch nicht lange: Nicht nur, dass das Schiff bei Weitem nicht kampftauglich ist, auch der Antrieb funktioniert nur minimal.

Zu allem Überfluss kommt auch Scotty noch blutüberströmt mit seinem schwer verletzten Neffen auf die Brücke, welcher später auf der Krankenstation, auf der sich die Verletzten schon stapeln, stirbt.

Dieser Verlust trifft den Chefingenieur hart. Auch die anwesenden Dr. McCoy und James Kirk leiden mit Scotty und zeigen sich ebenfalls tief bestürzt.

Allerdings, so hart es klingt, ist keine Zeit zum Trauern — der Antrieb muss repariert werden, da das Schiff immer noch wie auf dem Präsentierteller sitzt.

Doch Lieutenant Saavik bremst Kirk, erinnert den Admiral daran, dass er sich laut Vorschrift, nun als Flaggoffizier, nur in Begleitung einer bewaffneten Eskorte auf unbekanntes Terrain begeben darf.

Die Vorschrift kenne ich gar nicht - also schön Lieutenant, kommen Sie mit! Auch von Dr. George Takei. Nichelle Nichols. Bibi Besch. James Horner. Merritt Butrick.

Paul Winfield. Kirstie Alley. Ricardo Montalban. Ike Eisenmann. Paul Kent. Nicholas Meyer. Harve Bennett. Jack B. Robert Sallin.

Gayne Rescher. Alle anzeigen. Star Trek 2 - Trailer Englisch. Star Trek 2 - Trailer Deutsch. Videos anzeigen Bilder anzeigen. Nutzer haben sich diesen Film vorgemerkt.

Nutzer haben kommentiert. Das könnte dich auch interessieren. Kommentar speichern. Die totale Erinnerung - Total Recall.

Starship Troopers. Terminator 3 - Rebellion der Maschinen. Die Klapperschlange. Demolition Man. Running Man.

Auf diese Weise gelang es Harve Bennett, den zunächst unmotivierten Leonard Nimoy dafür zu interessieren, die Rolle des beliebten Vulkaniers erneut zu übernehmen.

Die Sterbeszene, die als Ausstieg Nimoys aus dem Franchise geplant war, sollte das Publikum unvermittelt in der ersten Hälfte des Films treffen.

Die Nachricht von Spocks geplantem Tod drang jedoch an die Öffentlichkeit. Seine Einwände wurden ignoriert. Die folgenden Proteste, Boykottaufrufe und vereinzelten Morddrohungen aufgebrachter Fans verunsicherten das Studio jedoch nachhaltig.

Bennett reagierte, indem er seinerseits Gerüchte über alternative Enden streute. So konnte er die Proteste eindämmen und das öffentliche Interesse am kommenden Film weiter steigern.

Tatsächlich stand ein Abrücken von Spocks Tod nie zur Diskussion. So retteten die Filmemacher nicht nur das Überraschungsmoment der eigentlichen Sterbeszene: Sie waren überzeugt, die Struktur des soliden Drehbuchs signifikant verbessert zu haben.

Unter anderem baute man die Kulisse der Brücke eines klingonischen Raumschiffs aus dem ersten Film zum Torpedoraum der Enterprise um.

Nur kleine Variationen im Aufbau und im Farbschema sollten den Unterschied der Raumschiffe deutlich machen. Als Schwesterschiff sollte die USS Reliant ursprünglich wie die Enterprise aussehen; allerdings hätte man dann die beiden Raumschiffe bei den geplanten Gefechten kaum auseinanderhalten können.

So entwarf Joe Jennings als einzige Neukonstruktion für den Film ein Raumschiff, das vertraute Elemente der Enterprise neu kombinierte.

Da er die Blaupause offenbar auf dem Kopf stehend betrachtete und so mit seiner Unterschrift genehmigte, änderten die Designer angesichts des Zeitdrucks den Entwurf entsprechend ab.

Khan schien ihm nach einer ersten Lektüre des Drehbuchs als zu unbedeutend. Erst später registrierte er die Wichtigkeit der Rolle.

Die Dreharbeiten begannen unter hoher Geheimhaltung [13] im November Zwischen dem erfahrenen Filmschauspieler und dem jungen Regisseur entstand das engste Arbeitsverhältnis der Produktion: Montalban, unsicher, in der Rolle des besessenen, übermenschlichen Rächers ernst genommen zu werden, zeigte sich dankbar über Meyers Regieanweisungen.

Meist wies Meyer ihn darauf hin, dass Khans Wahnsinn umso stärker wirkte, je weniger Montalban ihn ausdrückte. Stattdessen musste Montalban auf ein Script-Girl hinter der Kamera reagieren, das Shatners Textzeilen las, was Montalban die Arbeit nicht erleichterte.

So blieb Koenig über einige Zeit die Egozentrik Shatners erspart, über die sich auch andere Nebendarsteller des Ensembles immer wieder beklagten.

Seine Texte brachte er auf diese Weise geradliniger und glaubwürdiger. Die beiden Schauspieler mussten schwere, luftdichte Raumanzüge tragen, die mit einem Helm verschlossen wurden.

Nach jeweils etwa fünf Minuten war deren Atemluft verbraucht. Während der Dreharbeiten manifestierte sich Spocks Sterbeszene als emotionaler Höhepunkt: Alle Teilnehmer der Produktion berichten von einer ungewöhnlich bedrückten Stimmung, die am Set im Zuge der Vorbereitung und beim Dreh geherrscht habe.

Mitglieder des Produktionsstabes weinten. Leonard Nimoy begann unter dem positiven Eindruck der Dreharbeiten, seine Entscheidung zu bereuen.

Harve Bennett, der bereits an eine Fortsetzung dachte, fragte Nimoy nach einer Möglichkeit, die Geschichte um Spock weiterzuspinnen.

Rückblickend berichteten alle Beteiligten von einer gelösten Stimmung auf dem Set. Die Arbeit an diesen Einstellungen begann aus Zeitgründen bereits sehr früh während der Produktion und richtete sich streng nach vorgefertigten Storyboards.

Die meisten der optischen Effekte [20] entwarf Mike Minor. Aus Kostengründen griff das Team auf Modelle und einzelne Tricksequenzen aus dem Vorgängerfilm zurück, die im Studio von Douglas Trumbull entstanden waren.

Auf den Bau neuer Modelle sollte weitgehend verzichtet werden. Für das Raumlabor Regula I verwendeten die Spezialisten deshalb das vorhandene Modell einer Raumstation aus dem Vorgängerfilm und drehten es von oben nach unten, um es anders erscheinen zu lassen.

Bei den Dreharbeiten wurden die Modelle vor einem Blue Screen fixiert. Eine computergesteuerte Kamera bewegte sich um das Modell, um auf Film die Illusion eines fliegenden Raumschiffs zu kreieren.

Sprühende Funken, wie sie nach der Abtrennung einer Antriebsgondel zu sehen sind, wurden per Hand animiert. Szenen in der paradiesischen Landschaft der Genesis-Höhle waren schwer zu realisieren.

Die nur wenige Dutzend Quadratmeter kleine Kulisse musste in ein Matte Painting eingepasst werden, das einen Raum von etwa Meter Breite simulierte.

Als Grundlage diente ein Hintergrundgemälde, welches von den Urwaldimpressionen des Malers Frank Church inspiriert war. Durch weitere klassische Tricktechniken wurden dabei ein Wasserfall und Sonnenstrahlen nachgestellt.

Dabei wird eine Latexlösung in ein mit Wasser gefülltes Aquarium injiziert. In die dadurch entstehenden, dreidimensionalen abstrakten Muster kopierten die Trickexperten die abgefilmten Raumschiffmodelle hinein.

Für die Darstellung der schweren Brandverletzungen fand Make-up-Spezialist Werner Keppler eine eigene Lösung: Statt aufwendiger Latexmasken trug er Gelatine auf die Haut der Schauspieler auf und konnte so die Maskenzeiten deutlich reduzieren.

Die nicht erwachsenen Aale waren bemalte Schaumstoff-Stücke, die mit einem Faden über die Wangen der Darsteller gezogen wurden.

In der etwa einminütigen Sequenz umkreist eine Kamera einen kargen, leblosen Planeten, während sich dessen Oberfläche in eine paradiesische Landschaft verwandelt.

Zehn Computergrafiker unter der Leitung von Ed Catmull arbeiteten rund sechs Monate an dieser und den Einstellungen des Retina -Scans unmittelbar davor.

Aus dieser Abteilung ging später Pixar hervor. Jim Veilleux programmierte für diese Sequenz Sterne, deren Positionen sich unter der Berücksichtigung ihrer vermeintlich unterschiedlichen Entfernungen relativ zur Fortbewegung der Kamera veränderten.

Sie steuerte die Sequenzen bei, die den Abschuss und die Wirkung von Strahlenwaffen zeigen, sowie das Licht, das von dem geöffneten Reaktor ausgeht, der gegen Ende des Filmes zu sehen ist.

VCE entwarf auch den Beameffekt. Erstmals konnten die Figuren sich während des Beamvorgangs bewegen. Der knappe Zeitplan und der festgesetzte Premierentermin zwang Meyer, parallel zu den Dreharbeiten am Schnitt zu arbeiten.

Auf zeitraubende Experimente musste er dabei verzichten. Auch nach den Testvorführungen manifestierte sich bei Harve Bennett und dem Studio der Wunsch, Spocks Tod weniger endgültig erscheinen zu lassen als ursprünglich geplant: Das Publikum reagierte zu bedrückt auf das Ende des Films.

Eine abgeänderte Schlusssequenz sollte die Möglichkeit einer Rückkehr Spocks offen halten: Der Sarg mit Spock verglühte nicht bei Eintritt in die Atmosphäre des Genesis-Planeten, sondern kam inmitten der neu geschaffenen, paradiesischen Landschaft zum Liegen.

Nicholas Meyer wehrte sich mit aller Kraft gegen diesen neuen Schluss, der seiner Ansicht nach die Wirkung und Glaubwürdigkeit der Geschichte unterminierte, doch unterlag er im heftigen Streit mit dem Studio.

Aufgrund des begrenzten Budgets kam eine erneute Zusammenarbeit mit Jerry Goldsmith, der den ersten Film vertont hatte, nicht in Frage.

Stattdessen fiel die Wahl auf den jungen und ehrgeizigen Komponisten James Horner , der bisher hauptsächlich Musik für billige Horrorfilme geschrieben hatte.

Darüber hinaus machte Horner keinerlei Anleihen an vorangegangenen musikalischen Bearbeitungen für Star Trek. Nach den Vorstellungen Nicholas Meyers sollte sich die Musik an Seefahrerabenteurern orientieren, etwa dem Soundtrack von Meuterei auf der Bounty und ähnlichen Filmklassikern.

Uneinig waren sich Horner und Bennett bezüglich der Verwendung des Stückes Amazing Grace : Horner war gegen die Verwendung bei Spocks Beisetzung, doch Bennett bestand darauf, nachdem er es bei einer Beisetzung eines hohen britischen Militärs gehört hatte.

Für die Einspielung der Filmmusik gestattete das Studio nach Meyers Drängen überraschend ein 90 Musiker umfassendes Orchester, obwohl anfangs ein billigerer Synthesizer zum Einsatz kommen sollte.

Für den Film wurden einige der originalen Synchronsprecher verpflichtet. Manfred Schott , die eigentliche deutsche Stimme von Dr.

McCoy , verstarb noch bevor er seinen Part einsprechen konnte. Seine Rolle übernahm Christian Rode. William Shatner wurde diesmal nicht wie gewohnt von Gert Günther Hoffmann , sondern von Klaus Sonnenschein synchronisiert.

Bei der Synchronisation der neuen Szenen war Sven Plate verantwortlich. In der Szene, in der die Mannschaft von dem Genesis-Planeten auf die Enterprise zurückkehrt, in der bluray-Ausgabe die Minute, gibt es folgenden Dialog:.

Admiral Kirk: "Paragraph 46a: wenn während eines Gefechtes Nachrichten übertragen werden Saavik: " Admiral Kirk: "Regulation 46a: if transmissions are monitored during battle Titelgebender Hauptplot ist Khans Rachsucht.

Dabei stehen sich die Feinde nie persönlich gegenüber: Sämtliche Konfrontationen erfolgen auf elektronischem Weg. Ein geplanter Zweikampf der Gegner mit futuristischen Waffen wurde nicht zuletzt aus Kostengründen aus dem fertigen Skript gestrichen.

Zwei ausweglose Szenarien No-win-scenario bilden die dramaturgische Klammer des Films: Der Kobayashi-Maru-Test zu Beginn konfrontiert Kadetten mit einer verlustreichen Situation, der durch keine Entscheidung entgangen werden kann.

Ob jedoch Spocks Tod tatsächlich endgültig ist, bleibt der Interpretation des Zuschauers überlassen: Die letzten Einstellungen zeigen, dass sein Sarg inmitten der paradiesischen Pflanzenwelt des neu geschaffenen Genesis-Planeten zu liegen kommt, der selbst eben aus toter Materie entstanden ist.

Tatsächlich fordert das Ende nach Meinung einiger Rezipienten eine Fortsetzung geradezu heraus. Jahrhundert möglichst visionär und neuartig dargestellt werden sollte, beschritt Regisseur Meyer für Star Trek II die entgegengesetzte Richtung und schlug bewusst Brücken zur Vergangenheit.

Um die gewünschte maritime Atmosphäre zu kreieren, sollten die Raumschiffe wie mächtige Segelschiffe durch das All gleiten.

Bei der Sequenz im Mutara-Nebel, in dem sich die beiden Raumschiffe praktisch blind gegenseitig jagen, orientierte man sich an U-Boot-Filmen.

Der Film setzte sich so abermals von den populären Krieg-der-Sterne -Filmen ab, in denen die Darstellungen der Weltraumschlachten an Luftkämpfe angelehnt waren.

Nicht Luxus, sondern Funktionalität beherrscht das neue Erscheinungsbild an Bord. Das Licht ist gedämpft und die Räume erscheinen enger.

Deutlich zeigt sich Meyers Konzept in der Ausstattung von Kirks Appartement auf der Erde: Vor dem Hintergrund einer futuristischen Skyline, die durch das Fenster zu sehen ist, finden sich antiquarische Sammlerstücke wie alte Pistolen und als direkte Referenz auf Captain Hornblower das Modell eines Segelschiffs.

Diese und eine antiquarische Ausgabe des Buches Eine Geschichte aus zwei Städten von Charles Dickens , ebenfalls ein Geburtstagsgeschenk für Kirk, bilden ein wichtiges visuelles Leitmotiv des futuristischen Films.

Die Spezialeffekte traten im Gegensatz zum Vorgängerfilm deutlich in den Hintergrund. Doch statt ehrfürchtig das Raumfahrzeug zu bewundern wie im ersten Film, lässt Meyer Kirk in einem Buch lesen.

Sein Konzept, in einem Science-Fiction-Film jene Elemente in Szene zu setzen, die dem Zuschauer am vertrautesten erscheinen, realisierte Meyer mit der ersten Einstellung: Sie zeigt Spocks spitzes Ohr und das prägnante Design des Raumschiffs Enterprise , das auf dem von Spock beobachteten Bildschirm zu sehen ist.

Damit verband Meyer bewusst die beiden berühmtesten Elemente der Serie. Komponist Horner arbeitete auch Schiffsglocken in die Tonspur ein, die beim Zuschauer eher unbewusst wahrgenommen werden und die maritime Stimmung an Bord verstärken sollten.

Horners Werk enthält vier Leitthemen. Nach wenigen Takten stimmt ein aufgrund seines signalgebenden Charakters typischer Tritonus das eigentliche Hauptthema an.

Es wird im Verlauf des Films mit der Enterprise assoziiert und soll die von Meyer beabsichtigte Seefahrtsatmosphäre vermitteln.

Die Eröffnungsmusik wird im mittleren Tempobereich gespielt. Daneben schrieb Horner Charakterthemen für Khan und Spock. Horner wollte bewusst Assoziationen mit der Genesis-Suite , komponiert u.

Die späte Phase des Films wird von dichten Klangteppichen dominiert. Horner untermalte dies mit unerwarteten Sforzati und schrillen, lauten Dissonanzen, um so Wetterextreme und das Fehlen von Orientierung darzustellen.

Nebenthema des Hauptthemas? Nebenthema des Hauptthemas, kurze Fassung? Die Einstiegssequenz macht das deutlich: Lt.

Saavik, junge angehende Kommandantin, muss sich dem Kobayashi-Maru-Test stellen. Sie kommt während eines Simulationsflugs in ein unlösbares Dilemma , in dem sie durch ihre Entscheidung den Tod der Besatzung eines anderen Raumschiffes Kobayashi Maru oder den der eigenen Mannschaft in Kauf nehmen muss.

Der Test zwingt die Teilnehmer, sich einer ausweglosen Situation zu stellen. Das Verhalten in einer solchen Situation offenbart den Charakter.

Durch das metaphorische Eingreifen des Helden wird zugleich die Katastrophe der verlorenen Weltraumschlacht als Schein entlarvt. Kirks Heldenstatus wird dann im weiteren Verlauf des Films konsequent demontiert.

Er belehrt die unerfahrene Saavik, es sei wichtig, neben dem Leben auch den Tod zu meistern. So hatte er zwar als einziger Kadett das Testszenario erfolgreich gelöst — doch, wie sich herausstellt, nur deshalb, weil er die Programmierung heimlich änderte.

Deine Bewertung. Vormerken Ignorieren Zur Liste Kommentieren. Mehr Infos: SD Englisch. William Shatner. Leonard Nimoy.

DeForest Kelley. James Doohan. Walter Koenig. George Takei. Nichelle Nichols. Bibi Besch. James Horner.

Merritt Butrick. Paul Winfield. Kirstie Alley. Ricardo Montalban. Ike Eisenmann. Paul Kent. Nicholas Meyer. Harve Bennett. Jack B. Robert Sallin.

Gayne Rescher. Alle anzeigen. Star Trek 2 - Trailer Englisch. Star Trek 2 - Trailer Deutsch. Videos anzeigen Bilder anzeigen. Nutzer haben sich diesen Film vorgemerkt.

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Zorn Des Khan Im Nebel entbrennt daraufhin ein wahres Katz-und-Maus-Spiel, wie es tödlicher nicht sein könnte, da beide Schiffe blind agieren. Gene Roddenberry wurde von Anfang an komplett aus allen Produktionsangelegenheiten rausgehalten. Obgleich Kirk, schäumend vor Wut, noch lebt, bleibt Khan immer noch am Drücker. Carol Marcus einen Hilferuf sendet, übernimmt Kirk das Kommando. Spock ein Wiedersehen. Gleich zwei Mal begibt sich Kirk in unmittelbare Lebensgefahr als er zu unvorsichtig handelt und Khan Assassins Creed Ezio Collection. Wie zu erwarten, Melody Tv Khan Kirks Köder, als er die Enterprise auf dem Bildschirm entdeckt, welche soeben den Mutara-Nebel ansteuert.

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Auf zeitraubende Experimente Zorn Des Khan er dabei verzichten. Auch Scotty erhielt inzwischen eine Beförderung zum Commander. Allerdings stellt sich Dvd Top Ten das Problem, dass der Himmelskörper unter allen Umständen kein Leben aufweisen darf, da die Genesis-Matrix dieses bereits bestehende Leben zu Gunsten seiner Tokyo Ghoul Film auslöschen würde. Kirk hingegen macht sich auf, um Denzel Washington Flight sein Haus in Los Angeles zu gehen. Titelgebender Hauptplot ist Khans Rachsucht. Zu Hans Entertainment Knast Überfluss kommt auch Scotty noch blutüberströmt mit seinem schwer verletzten Neffen auf die Brücke, welcher später auf der Krankenstation, auf der sich die Verletzten schon stapeln, stirbt. Impressum Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung. Nimoy war der Meinung, die Spock-Figur sei ausreichend ausgereizt und wollte eigentlich nicht mehr mitmachen. Allerdings, so hart es klingt, ist keine Zeit zum Trauern — der Antrieb muss repariert werden, da das Schiff immer noch wie auf Schülern Präsentierteller sitzt. Meine Freunde. Die meisten der optischen Effekte [20] entwarf Mike Minor. Peaky Blinders Season 1 Mythos geht jedoch durch die Konfrontation mit Khan nicht verloren, sondern wird in Analogie zur Weiterentwicklung des Western erneuert: Kirk fungiert als Macbeth Stream Sheriff weit hinter der Frontierder durch die Konfrontation mit Khan noch einmal seinem Ruf gerecht werden kann. Daneben schrieb Horner Charakterthemen für Khan und Spock. The Wrath of Khan. Resultierend daraus agiert David auch höchst gereizt, wann immer ihm sein Vater gegenübersteht. Für die Darstellung der schweren Brandverletzungen fand Make-up-Spezialist Werner Keppler eine eigene Lösung: Bates Motel Staffel 3 Stream aufwendiger Latexmasken trug er Gelatine auf die Tv Now Live der Schauspieler auf und konnte so die Maskenzeiten deutlich reduzieren. Zorn Des Khan

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1 Kommentar

  1. Mazulmaran

    ob die Analoga existieren?

  2. Zulugal

    Diese lustige Mitteilung

  3. Kele

    Ist Einverstanden, die nГјtzliche Information

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